Warten auf bessere Zeiten


Geht das?
Da im Dunkeln rumhängen, Trübsal blasen und meinen, davon würde irgendetwas besser?
Oder das bessere würde kommen, wenn man nur lang genug wartet?
Manchmal überwiegt das Gefühl, die letzte Bahn sei längst abgefahren und man habe den Anschluß verpaßt.

Schnell noch ein Bad nehmen


bevor die Welt untergeht.
So kommt es mir vor, als die Gewitter sich fast von drei Seiten dem See nähern, der Himmel nur immer dunkler wird und der Donner immer deutlicher und lauter. Die Badegäste bleiben völlig ungerührt. Nur ein Mann mit Knipse rennt aufgeregt hin und her.

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Gewitter über Geismar


Mein erstes Blitz-Shooting mit geeigneter Kamera (Canon 10D).
Anfangs noch mit den Kindern dem Wetterleuchten zuschauen, später allein mit der Hand am Stativ. Die Blitze, die hier zu sehen sind, entluden sich alle etwa innerhalb einer Sekunde. Sehr kurz danach krachte es so plötzlich so laut, daß ich vor Schreck beinahe die Kamera nebst Stativ aus dem Fenster geworfen hätte.
Noch ein paar Eindrücke mehr davon im » goe*log.

Momente des Glücks


Dieses Gefühl, erfüllt zu sein von guten Gesprächen, von einem langen Tag, den ich fast ausschließlich draußen an der frischen Frühlingsluft verbracht habe. Sonne, Licht, Wärme.
Und dann abends auf dem Heimweg ein plötzlicher, heftiger Kreativitätsanfall, geschärfte Sinne, atemlose Begeisterung.
Wie zwischen den Häusern der Gesang einer Amsel so wunderbar erschallt
Und dann die Entdeckung dieses Motivs, das elektrisierte Kribbeln beim Auslösen.
Scherben bringen auch Glück.

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